13.10.04

7 Seconds: Young till I die

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-so, die geschichte dazu: ich war auch mal jung und fand 7 seconds 1. platte nur geil, war aber damals ziemlich alleine damit. straight edge war mir immer schon zu übertrieben, also hab ich malzbier getrunken und zuviel gekifft, aber immer noch alles in massen, auch ab und zu echtes bier. text fand ich gut, wobei ich immer noch sagen kann "I rather work from 9 to 5 than drink to stay alive". (im moment würd ich eher sagen: geht auch beides ;-)

irgendwann seh ich die dann mal live in der zeche carl, mit quicksand als vorband, und der sänger hat erschreckend lange haare, aber die band ist unverändert gut (trotz ihrer u2-phase).
vor mir wird ein tanzender typ gegen mich geschubst während ich gerade mein nicht-alkoholfreies bier trinke, knallt mir dabei gegen den unterkiefer, ich beiss mir zwei dicke löcher in die zunge und hab nen schwall blut gemischt mit beck's im mund. aua.
danach konnt ich nur noch quicksand vorlallen wie gut ich die fand, nach über einer woche war es fast ausgeheilt, aber ich kann leute die sich die zunge piercen lassen immer noch nicht verstehen. musste die wunde mit viel kaltem bier kühlen.
gibt schlimmeres (z.b. keine anekdoten zu haben).

4 Comments:

Blogger mutantin said...

yo, das fand ich immer sehr lustig retrospektiv, wie man da so rumsass mit leuten, alle hacke bis dorthinaus und dann schoen 7seconds und minor threat am mitgroelen.
man war jung und unbedarft und die musik war gut schnell und aggressiv, das reichte.

14 Oktober, 2004 00:10  
Blogger olle said...

Woll, so ists recht. Solche Geschichten wollen wir hören!!

14 Oktober, 2004 17:29  
Blogger mowhak said...

Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

14 Oktober, 2004 22:51  
Blogger Gruftpunkette said...

Zungenpiercings werden im allgemeinen auch n bissel weniger handgreiflich und unverhofft vorgenommen ...

15 Oktober, 2004 01:02  

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